Finanzielle Unterstützung der Forscher

Es ist möglich, direkt an einige der führenden Alopezie-Genforscher zu spenden. Im folgenden werden die Spendenadressen der Forscher und ihre Forschungsschwerpunkte vorgestellt. Die Forscher werden in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Nach Ansicht der InFAGen ist es nicht möglich, eine Rangfolge der Forscher zu erstellen, da unterschiedliche Ansätze und Forschungsschwerpunkte verfolgt werden, die sich ergänzen. Eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Spendensummen scheint daher empfehlenswert zu sein. Die Verteilung der Spendensummen kann im Diskussionsforum verfolgt und abgesprochen werden.

Wie gesagt: Jeder noch so kleine Betrag ist wichtig und nötig. Es wäre schön, wenn die gespendeten Beträge kurz im Diskussionsforum (gegebenenfalls anonym) dokumentiert werden könnten, z.B. in der Form: "Ich habe heute 100 DM an XY gespendet" oder so ähnlich. Dann ist ein grober Überblick über die gespendeten Summen möglich.

Darüber hinaus sollten wir versuchen, reiche Menschen mit Haarausfall von diesem Projekt zu überzeugen. Sicherlich tragen gerade große Spenden maßgeblich zu einer Beschleunigung der Forschungen bei. Bisher konnte z.B. der amerikanische Multimillionär Steve Kirsch davon überzeugt werden, dass es sinnvoll ist, die Haargenforschung zu unterstützen. In Absprache mit seinem medizinischen Beraterausschuss spendete er kürzlich 100.000 Dollar an Dr. Christiano. Demnächst sollen weitere reiche Menschen mit Haarausfall kontaktiert werden. So sind beispielsweise die Kontaktadressen von Mario Basler, Carlos Santana und Stefan Raab bekannt. Jeder, der weitere Adressen kennt, sollte versuchen, diese Menschen über das InFAGen-Projekt zu informieren. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass man die Genforschungsinformationen ausdruckt und hinschickt, eine E-mail mit den entsprechenden Links schickt, anruft und so weiter. Die Möglichkeiten sind sicherlich vielfältig. Auch hier bitten wir darum, die Kontaktaufnahme im Diskussionsforum zu dokumentieren, z.B. "Ich habe heute Heiner Lauterbach geschrieben" oder so. Damit lässt sich vermeiden, dass die betreffende Person 20 mal wegen demselben Anliegen kontaktiert wird, was sicherlich zu deren Verärgerung führen dürfte.

Auch wenn im Freundes- oder Bekanntenkreis ein reicher Mensch mit Haarproblemen zu kämpfen hat, wäre ein Ansprechen wünschenswert und sinnvoll.

Der InFAGen sind auch die persönlichen E-mail-adressen und Telefonnummern der aufgeführten Forscher bekannt. Wenn jemand vor einer großen Spende also persönlich mit den Forschern in Kontakt treten möchte, ist das jederzeit möglich.